Bild oben: Lörmoos - Hochmoor von nationaler Bedeutung in meinem Wahlkreis Mittelland-Nord
Dank an die Jungen Grünen, die das Referendum gegen diese untaugliche Gesetzesrevision ergriffen haben. Weitere Infos: zivildienstgesetz-nein.ch
Mein persönlicher Abstimmungskommentar - anknüpfend an das Engagement von Grossrat (und Maler) Albert Anker: www.gfl-zollikofen.ch
Am Wahlsonntag-Abend hatte ich dreifachen Grund zur Freude: Aline Trede ist in den Berner Regierungsrat gewählt. Meine Grossratskollegin Elisabeth "Lisi" Dubler ist mit einem Glanzresultat
bestätigt worden. Und mir selber haben 4671 Stimmen zur Wiederwahl verholfen - mit einem Glanzresultat in meiner Wohngemeinde Zollikofen! > Wahlergebnisse Grossratswahlen im Wahlkreis Mittelland-Nord... / ... in Zollikofen
Aber die Freude darüber wurde getrübt: Wir GRÜNEN haben im Wahlkreis Mittelland-Nord den vor vier Jahren gewonnenen dritten Sitz wieder verloren, so dass mein langjähriger Grossratskollege Thomas
Gerber die eigentlich mehr als verdiente Wiederwahl nicht schaffte. Und die Sitzgewinne von SVP und EDU werden es künftig noch schwerer machen, Mehrheiten für grüne Anliegen zu gewinnen. Aber wir
lassen uns nicht entmutigen und engagieren uns weiter. Jetzt erst recht!
Zur Wiederwahl in den Grossen Rat des Kantons Bern empfohlen, u.a. von:
2261 Personen, mehr als jemals zuvor, wollen in den Grossen Rat. In unserem Wahlkreis (Mittelland-Nord) kandidieren 176 Männer und 119 Frauen für die 22 Grossratssitze, die hier zu vergeben sind. Einige stellen Strassenränder und Ortseinfahrten voll mit Wahlplakaten; einzelne lassen sich den Wahlkampf mit bis zu 70’000 Franken kosten oder von Firmen und Interessenverbänden mitfinanzieren. Wozu eigentlich?
Viel Arbeit hinter den Kulissen
Ich gehöre nicht zu letzteren – und kann die Frage nur für mich beantworten: Seit ich 2014 in den Grossen Rat nachrücken konnte, erlebe ich dieses Amt primär als … viel Arbeit hinter den
Kulissen. Aber interessante Arbeit! Sie findet, von Medien kaum beachtet, in Kommissionen statt, eröffnet vertiefte Einblicke in politische Aufgabenbereiche – und in die Vielfalt unseres grossen
Kantons. Bereichernde Begegnungen gehören auch dazu – und nicht zuletzt viel Aktenstudium: Als ich nach langjährigem Engagement in der Bildungskommission in die Geschäftsprüfungskommission
wechselte, erwarteten mich vor der ersten GPK-Sitzung rund 3000 A4-Seiten zur Lektüre…
Im Einsatz für Mensch und Natur
„Umwelt schonen, Menschen stärken, vielfältige Schulen fördern» – mit diesem Motto bin ich einst in den Grossen Rat eingezogen. Dieser Grundhaltung habe ich seither treu zu bleiben versucht: zum
Beispiel mit meinem Einsatz für eine menschen- und umweltverträgliche Verkehrspolitik. Mein grösster Erfolg ist der vom Berner Volk angenommene Klimaschutz-Artikel in der Kantonsverfassung, zu
dem ich mit einem Vorstoss im Grossen Rat den Anstoss gab. Nun möchte ich weiter mithelfen, dass den schönen Worten auch konkrete Taten folgen. Ganz im Sinne meines aktualisierten Wahlspruchs:
«Klima schützen, Menschen stärken, Gemeinwohl fördern – und mit alldem vorwärtsmachen!».
Das bewährte Trio wiederwählen
Deshalb bitte ich um Ihre Stimme – für die Liste 9 GRÜNE oder für die Liste 10 Junge Grüne, auf der es freie Linien hat (auch für meinen Namen …). Helfen Sie so mit, die Wiederwahl des bewährten
grünen Grossrats-Trios aus dem Wahlkreis Mittelland-Nord zu sichern: Elisabeth Dubler,
Thomas Gerber und:
Bruno Vanoni, Grossrat, Liste 9 GRÜNE, Kand.-Nr. 09.03.2 (bitte in Zollikofen 2x auf jede Liste)
Regierungsratswahlen vom 29. März: bitte diese (und nur diese Namen) auf die Wahlliste schreiben: Aline Trede, Evi Allemann, Hervé Gullotti, Reto Müller. > www.zämewitercho.ch
Z.B. mit einer Anfrage zum „Schweizerischen Blindenmuseum“ in Zollikofen, auf dem Areal der Blindenschule. Das Ziel: das „Blindenmuseum“ soll ab 2028 auf der Liste der Kulturinstitutionen von regionaler Bedeutung stehen, die vom Kanton und den Regionsgemeinden finanzielle Beiträge erhalten. Die schriftliche Antwort des Regierungsrates lässt hoffen:
In der Ratsdebatte über die Berner Bildungsinitiative habe ich bedauert, dass kein (breiter abgestützter) Gegenvorschlag erarbeitet worden ist und gefordert, dass neben der
„hohen Bildungsqualität“ in den Schulen auch die Chancengerechtigkeit gefördert wird. Ich tat dies auch als Mitglied des Vereins Volksschule ohne Selektion. Nachdem es keinen Gegenvorschlag gibt,
gilt mein Einsatz weiterhin uneingeschränkt der Bildungsinitiative, zu der es voraussichtlich im September eine kantonale Volksabstimmung gibt. >
online-Video-Protokoll
Zusammen mit Aktiven aus lokalen und kantonalen Naturschutz-Organisationen (Pro Natura, BirdLife, WWF) habe ich zu Beginn der zweien Sessionswoche vor dem Rathaus an die Grossratsmitglieder
kleine Bio-Wildblumen-Säckchen verteilt, mit dem Aufruf: "Frühling säen – in der kantonalen Naturschutzpolitik!" Mein gleichentags behandelter, parteipolitisch breit abgestützter
Vorstoss für Verbesserungen und zusätzliche Anstrengungen in der
kantonalen Naturförderung wurde von der Ratsmehrheit grösstenteils als Prüfungsauftrag an den Regierungsrat beschlossen. >
online-Video-Protokoll
Ausgehend von meinem früheren Engagement im Grossen Rat im Zusammenhang mit der Zukunft des INFORAMA auf der Rütti in Zollikofen habe ich bei der zuständigen Stelle des Kantons
nachgefragt, wann endlich auf dem beliebten Spazierweg der Wahlen-Allee etwas für die Verkehrssicherheit der Zufussgehenden unternommen werde, z.B. mit der Signalisation und Durchsetzung von
Tempo 30. Zu meiner Überraschung (und Freude!) erhielt ich eine detaillierte schriftliche Antwort mit der Kernaussage des Kantons: „Wir sind mit der Gemeinde Zollikofen so verblieben,
dass auf der Allee so rasch als möglich eine 30er-Zone geschaffen werden soll und haben dazu explizit unser Einverständnis signalisiert.“
In der Frühlingssession 2026 habe ich im Grossen Rat drei Vorstösse mit breiter parteipolitischer Abstützung eingereicht:
Augenschein an einer (mit Unterstützung des FLS) erneuerten Trockenmauer in der Gemeinde Bürglen im Kanton Uri: im Jahr 2019, damals beruflich als FLS-Informationsbeauftragter (2007 - 2023)
Mein Gastbeitrag vom 25.7.2025 in der Berner Tageszeitung "Der Bund" und in der "Berner Zeitung" - gegen den Sparantrag, den der Bundesrat in seinem "Entlastungspaket 27" versteckt hat.
Am 17. Dezember 2025 hat der Ständerat die FLS-Kaputtspar-Massnahme aus dem so genannten "Entlastungspaket 27" gestrichen. Der Entscheid kam dank einem Einzelantrag der Urner Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen zustande; die Abstimmung fiel mit 28 gegem 16 Stimmen überraschend deutlich für den FLS aus (die Finanzkommission war wie der Bundesrat für die vorzeitige Abschaffung des FLS). Unterstützende Stimmen für den FLS kamen erfreulicherweise aus allen im Ständerat vertretenen Parteien (also auch aus dem bürgerlichen Lager, namentlich auch aus FDP und SVP)!
Am 26./27. Januar 2026 hat die Umweltkommission des Nationalrats der zuständigen Finanzkommission empfohlen, dem Beschluss des Ständerates zu folgen. Die Mehrheit der Finanzkommission beantragt dem Nationalrat, die jährliche Einzahlung in den Fonds Landschaft Schweiz (FLS) zu halbieren. Eine Kommissionsminderheit will sich dem Entscheid des Ständerates anschliessen und den FLS aus dem Entlastungspaket rausnehmen. Der Nationalrat hat sich am 4. März mehrheitlich dem Kommissionsantrag auf Halbierung der jährlichen Einlagen angeschlossen. Der Ständerat hat sich diesem Entscheid angeschlossen. Damit bleibt es bei diesem faulen Kompromiss: Der FLS kann sein Engagement bis Mitte 2031 weiterführen, aber er erhält ab 2027 nur noch jährlich 2,5 (statt wie bisher 5) Millionen Franken aus der Bundeskasse.
Die Traktanden der Frühlingssession 2026 (2.-17. März) sind hier aufgeschaltet. Die Debatten werden jeweils live in Ton und Bild übertragen und sind auch im Nachhinein abrufbar. > Online-Protokoll
Detaillierte Infos in der Rubrik "Aktuell im Grossen Rat" - mit Informationen über mein Engagement, neu eingereichte bzw. behandlungsreife Vorstösse sowie Voten zu Traktanden der vergangenen Session ...
In der Wintersession 2025 habe ich unter anderem als Sprecher der GRÜNEN Fraktion...
... die leider erfolglose Motion meines Fraktionskollegen Thomas Hiltpold unterstützt, die zur Förderung des parteiübergreifenden Dialogs die Sitzordnung im Grossen Rat versuchsweise auslosen lassen wollte
... in der Budgetdebatte für die Aufstockung der finanziellen und/oder personellen Ressourcen für die Naturförderung und den Klimaschutz geworben, was von der bürgerlichen Ratsmehrheit wie zahlreiche andere Anträge abgelehnt wurde.
Schriftlich erledigt wurden in der Wintersession die von mir miteingereichten Interpellationen zur störenden Reklamesäule auf der Autobahn-Raststätte Grauholz und zur Haltung zur geforderten Redimenisionierung des Autobahn-Ausbaus im Raum Bern-Wankdorf.
--> Vom Regierungsrat angekündigt: "Berner Impulsprogramm für Ernährung, Klima und Umwelt" mit zweijähriger Einführungsphase (2025-2027).
Siehe Medienmitteilung vom 15.5.2025
- Motion: "Nach dem Verzicht auf die Naturschutzgesetzrevision: Verbesserungen ermöglichen (z. B. Popup-Biotope), als Kanton vorbildlich handeln, wirkungsvoll informieren und sensibilisieren" > siehe Rubrik Biodiversität
- Interpellation: "Was weiss der Regierungsrat über die Anwendung verbotener Pestizide im Kanton Bern? > siehe Website des Grossen Rats
- Interpellation: "Den Hochschulstandort Bern stärken – Forschungsprojekte mit Universitäten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den USA sicherstellen" > siehe Website Grosser Rat
- Interpellation: "Auswirkung der US-amerikanischen Zollpolitik im Kanton Bern" > siehe Website GR
Am 24. November 2024 haben mich die Stimmberechtigten der Gemeinde Zollikofen in den Grossen Gemeinderat (GGR) wiedergewählt. Die GRÜNE Freie Liste (GFL) konnte ihre 7 Sitze im 40-köpfigen Gemeindeparlament verteidigen und auch ihr Gemeinderat Edi Westphale wurde klar wiedergewählt. Freude herrschte am Wahlabend und darüber hinaus, weil am gleichen Wochenende der Ausbau der nahen Grauholzautobahn und der weiteren Ausbauprojekte abgelehnt wurde - schweizweit und auch kommunal! Dafür habe ich mich noch mehr eingesetzt als für meine Wiederwahl... Herzlichen Dank für alle Unterstützung!

Natürlich die Kandidierenden der GRÜNEN Bern (darunter auch etliche, die mit mir an der grossen Klimademo vom 30. September in Bern waren):
Die drei Kandidierenden aus der Regionalpartei GRÜNE Mittelland-Nord kann ich aufgrund der guten Zusammenarbeit, die ich mit ihnen pflege, wärmstens empfehlen - 2x auf Liste 6, GRÜNE Bern:
Und ausserdem ist mir die Wahlempfehlung des Dachverbands für Komplementärmedizin (Dakomed) aufgefallen, der mich auch schon unterstützt hat - eine Wahlempfehlung für den Nationalrat, die ich gerne weitergebe und allen ans Herz lege, zumal Dakomed mich in Wahlen auch schon unterstützt hat:
Und für den Ständerat empfiehlt der Dachverband Dakomed für Komplementärmedizin:
Herzlichen Dank für die vielen Stimmen in den Grossratswahlen vom 27.März 2022!
Ich freue mich sehr ...
Herzlichen Dank an alle, die mit ihren Stimmen und aktiver Unterstützung im Wahlkamf zu diesen Erfolgen beigetragen haben! Ein besonderer Dank geht an Franziska Grossenbacher, die engagierte Präsidentin der Grünen Mittelland-Nord (und gewissermassen Wahlkampfleiterin), an Raffael Wüthrich, der einen intensiven und innovativen Wahlkampf für seine Kandidatur und unsere Liste 3 geführt hat, und an alle anderen Mitkandidierenden für ihren Einsatz.
Und vor allem danken wir "älteren" Grünen den Jungen Grünen für das An- und Auftreten mit einer eigenen Wahlliste, Liste 4: Sie hat den Gewinn des dritten Sitzes wohl überhaupt erst ermöglicht! Gemeinsam haben wir den grünen Wählendenanteil im Vergleich zu den letzten Grossratswahlen von 9,9 auf 13,8 Prozent steigern können.
Für ein gutes Klima ...
... in den Schulen,
... im Verkehr (kinder- und velofreundlich!),
... in der Politik (mit Anstand und gegenseitigem Respekt!),
... überall und vor allem: mehr Klimaschutz!
Zur (Wieder-)Wahl in den Grossen Rat des Kantons Bern werde ich empfohlen von:
Als Mitglied des Patronatskomitees von "Bär und Leu - Zusammenarbeit Schweiz-Ukraine" nehme
ich seit Jahren teil am Geschehen in der Ukraine - und an der Hilfsbedürftigkeit vieler Menschen dort.
Jetzt fühle ich mich besonders betroffen, traurig und wütend über den Einmarsch von Putins Truppen und den vorsätzlich ausgelösten Krieg gegen die Ukraine und ihre demokratisch gewählte
Regierung. Ich suche nach Worten und Möglichkeiten, die Ohnmacht zu überwinden und Taten zu bewirken. Die Teilnahme an der Demo vom Samstag, 26. Februar, mit 20'000 gleichbewegten Menschen,
war hoffentlich nur ein Anfang.
Wer weiss Rat? Wer hilft mit?
Immerhin: Der Grosse Rat hat seine Frühlingssession mit einer "Erklärung zum Krieg in der Ukraine" eröffnet - im Beisein des ukrainischen Botschafters in der Schweiz, Artem Rybchenko. Er wurde auf der Ratstribüne vom Grossratspräsidenten begrüsst und vom Grossen Rat mit einer Stehenden Ovation willkommen geheissen.
Die "Erklärung" kam auf Anstoss der Grünen zustande, dank Vorarbeiten von Natalie Imboden, Christoph Grupp und mir. Um das Einverständnis aller Fraktionen zu erhalten, wurde die Erklärung zurückhaltend formuliert. Die deshalb ausgeklammerte Thematik der Aufnahme von Flüchtlingen ist von der Grünen Fraktion mit einer dringlichen Motion thematisiert worden.
Es war mir eine Ehre, den ukrainischen Botschafter auf die Ratstribüne zu begleiten, wo ihm im Verlauf der Debatte auch Grossratskollege Jan Remund etwas Gesellschaft geleistet hat.
Die Botschaft der Ukraine in der Schweiz hat zur Erklärung des Grossen Rats ein Statement veröffentlicht:
Nein, so nicht - oder: Wie man dem 8-Spur-Ausbau der Grauholz-Autobahn prähistorische Kultsteine aus dem Weg räumen und im abgelegenen Wald verstecken will...
Gegen die geplante Verlegung der 1951 durch Regierungsratsbeschluss geschützten Überreste des legendenumwobenen "Bottisgrab" (Grab des Riesen Botti) habe ich beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland eine Einsprache eingereicht. Der BUND und die Berner Zeitung haben am 16.2.2022 darüber berichtet.
Was ich in allen Kontakten im Zusammenhang mit dem Bewilligungsverfahren offengelegt habe: Ich bin Vorstandsmitglied des Vereins SPURWECHSEL und engagiere mich nicht allein gegen die Verlegung von Bottisgrab, sondern auch und vor allem gegen den geplanten
Ausbau der Grauholz-Autobahn. Der dafür benötigte Kredit von 253 Millionen Franken (allein für das Teilstück Wankdorf - Schönbühl) ist vom eidgenössischen Parlament noch nicht bewilligt. Das
rechtliche Bewilligungsverfahren steht unmittelbar vor dem Start - dann werden Einsprachen gegen den Autobahn-Ausbau möglich sein.
Das Ende des Baugesuchs - gemäss Darstellung auf der Website der IG Bottisgrab:
Das am 28. November 2022 von der Bolliger Bauverwaltung organisierte Bereinigungsgespräch mit allen Verfahrensbeteiligten in Form eines Runden Tisches machte deutlich, dass der vorgesehene Standort «Dracheschnure» nicht bewilligungsfähig ist. Hingegen wurde der Standort «Bottisacher» (Aussichtspunkt am Waldrand mit Brätlistelle) von allen Anwesenden favorisiert. Daraufhin zog die Gemeinde Bolligen als Stellvertreterin des ASTRA (Bauherrschaft) am 2. Februar 2023 ihr Baugesuch zurück, welches das Regierungsstatthalteramt abschrieb. Gemäss Aktennotiz der Bauverwaltung zum Runden Tisch ist der heutige Standort «offensichtlich unwürdig für das Bottisgrab. Daher ist eine Verlegung ob mit oder ohne Autobahnausbau notwendig. Die Gesellschaft soll einen Nutzen von der Verschiebung haben, da viel Geld investiert wird.» (Quelle: Website von Nubis)
Am 26. September 2021 in der Berner Verfassung verankert:
mit 63,9 % JA-Stimmen in der kantonalen Volksabstimmung - drei Jahre zuvor von mir mit einer Parlamentarischen Initiative im Grossen Rat
angeregt:
Klimaschutz-Artikel
Mehr zu meinem Engagement für Klimaschutz im Grossen Rat und zur Parlamentarischen Initiative, mit der ich einen solchen Verfassungsartikel gefordert habe: hier klicken
Grüne Erfolge in den Wahlen vom 26.11.2020
Seit 2000 geht es ständig aufwärts mit unserem Wählerinnen- und Wähleranteil: Die GRÜNE Freie Liste GFL Zollikofen ist jetzt (bezüglich Parlamentswahlen) bei 17,4 % angelangt (bezüglich Exekutivwahlen gar bei 19,3 %. Ein Sitzgewinn im Gemeindeparlament (neu: 7 von 40!) und persönlich das beste Resultat für meine Wiederwahl - ich freue mich und danke - mit motivierter Fortsetzung meines bisherigen Engagements im Kreis eines neu formierten Teams der GRÜNEN Freien Leute GFL Zollikofen!
Mein Beitrag für die "Grünen Mitteilungen" (Beilage zum Mitteilungsblatt Zollikofen (MZ) vom 10.9.2020), geschrieben im Hinblick auf die Gemeindewahlen vom 29. November 2020, auch an die Adresse derjenigen Partei, die in ihrem Wahlslogan "Taten statt Worte" propagiert, aber leider oft grüne Taten verhindert... Weitere Infos: www.gfl-zollikofen.ch
"Freude herrscht": Mein persönlicher Rückblick auf die nationalen Wahlen und meine Nationalratskandidatur ist hier zu finden: Archiv
Der Grosse Rat hat am 11. September 2019 eine Motion angenommen, die einen Lehrstuhl für die medizinische Anwendung von Cannabis fordert. Weil niemand gegen diesen Vorstoss antreten wollte, konnte darüber nicht diskutiert werden. Hier das Votum, das ich für die Fraktion der Grünen vorbereitet hatte, aber nicht halten konnte:
Das Gebot der Stunde heisst für mich: Klimaschutz. Dafür habe ich nach dem Hitzesommer persönliche Vorstösse im Grossen Rat eingereicht. Zu meinen ökologischen Schwerpunkten gehören die Förderung von Solarstrom (auch durch angemessene BKW-Tarife) und Elektromobilität (mit Strom aus erneuerbaren Quellen!), der Einsatz für Bio-Landwirtschaft, Bio-Gartenbau und Biodiversität.
Mein bildungspolitisches "Credo" vor den letzten Grossratswahlen: "Bildung von Kopf, Herz und Hand, kindgerecht und zukunftstauglich. Das ist mir wichtig. Deshalb mein bisheriger Einsatz: lokal für Basisstufe, Schulsozialarbeit und starke Dorfschulen, regional für eine realexistierende Volksschule ohne Selektion, kantonal mit Bernhard Pulver. Wie weiter? Analog!"
Nachtrag zum "Wie weiter" nach den Wahlen: ... mit der grünen Erziehungsdirektorin Christine Häsler!
Aufgrund eines Vorstosses von mir hat sich der Grosse Rat 2018 für eine "kantonale Velo-Offensive" ausgesprochen. Da bleibe ich dran! > Detaillierte Infos Weitere aktuelle Themen sind für mich die Förderung von Elektro-Mobilität (mit Strom aus erneuerbarer Energie), öffentlichem Verkehr und von Car-Sharing. Kritik habe ich verschiedentlich an überrissenen Strassenausbau-Plänen vorgebracht, so gegen das Bolligenstrasse-Projekt im Osten der Stadt Bern und gegen die geplanten Autobahn-Ausbauten in der Region Bern und insbesondere einen neuen Autobahn-(Halb-)Anschluss in Zollikofen. Deshalb bin ich auch Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins SPURWECHSEL.
Seit ich anfangs 2007 meine journalistische Tätigkeit als Bundeshaus-Korrespondent für den Tages-Anzeiger (und zuvor für das St. Galler Tagblatt) aufgegeben habe, bin ich als Informationsbeauftragter für den Fonds Landschaft Schweiz FLS angestellt. Der FLS ist als verwaltungsunabhängiges Förderinstrument des Bundes zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft im Jahr 1991 gegründet worden. Er hat die Aufgabe, konkrete Projekte zur Erhaltung und Aufwertung naturnaher Kulturlandschaften finanziell und beratend zu unterstützen. > Weitere Informationen
Seit Oktober 2008 bin (bzw. bis Oktober 2021 war) ich im Vorstand der Rudolf Steiner Schule Bern Ittigen Langnau für die Öffentlichkeitsarbeit dieser Schule engagiert. Zugleich erfülle ich als Elternvertreter (gemeinsam mit einem Vertreter des Kollegiums) die Aufgaben der Co-Vorsitzenden des Schulvereins, der die Schule als selbstverwalteten Betrieb trägt. An den drei Schulstandorten Bern, Ittigen und Langnau werden rund 750 Schülerinnen und Schüler vom Spielgruppen-Alter bis zur 12. Klasse der Integrativen Mittelschule IMS unterrichtet. Die Schule hat den Anspruch, für junge Menschen aus allen sozialen Schichten offen zu sein. > Weitere Informationen
«Global grün denken, lokal fair handeln, kantonal wirken: für Mensch und Natur, Vielfalt statt Einfalt!»
(Mein Slogan für die Grossratswahlen 2018)
Neben meinen politischen Schwerpunkten in der Umwelt-, Bildungs- und Verkehrspolitik bin ich vielseitig interessiert und immer wieder offen für gezieltes Engagement in andern Bereichen, zum Beispiel: für Mieterschutz und familienergänzende Kinderbetreuung, fürs Sparen am richtigen Ort dank Benchmark, für die Förderung der Komplementärmedizin, für eine Abkehr von Tierversuchen und für das innovative Modell der "Zeitvorsorge" (zur Förderung von unentgehltichem Engagement in der Betagtenbetreuung). Mit parteipolitisch breit abgestützten Motionen habe ich auch mitgeholfen, das Politforum im Käfigturm in Bern zu retten. > Detaillierte Informationen
Mit diesem Slogan bin ich im März 2014 zu den Grossratswahlen angetreten. Zur Wahl empfohlen wurde ich von:
Im Sommer 2014 bin ich in den Grossen Rat nachgerückt - als Nachfolger von Solarpionier Urs Muntwyler, der sein Mandat aus Zeitgründen Ende Juni 2014 hatte aufgeben müssen.